++++ Bei Jagdhund, der im Kreis Neuwied an einer Jagd beteiligt war, wurde das Virus der Aujeszkyschen Krankheit nachgewiesen und musste letztendlich eingeschläfert werden ++++ Wolf: Mehr als 2.000.000 Euro für Präventionsmaßnahmen gezahlt: Neben zunehmender Risszahlen steigt auch die Summe für Präventionszahlungen um mehr als 1.000.000 Euro im Jahr 2018 deutlich an ++++ Jagderfolg auch im neu verpachteten GJR Kirchzell: 11 Sauen erlegt ++++ Aggressiver Besserwisser: Am Freitag kam es in Steinbach (Landkreis Freyung-Grafenau/ Bayern) zu einem Wildunfall. Eine Autofahrerin hat mit ihrem Fahrzeug ein Reh angefahren. Als Beamte vor Ort eintrafen, war bereits ein Jäger anwesend. Dieser erlöste das Tier gesetzeskonform. Ein dritter, völlig unbeteiligter 42-jähriger Mann regte sich vor Ort über das Vorgehen Jägers auf. Der Prolet habe den Jäger gefragt, was ihm einfallen würde das Reh zu töten. Auch beleidigte er den Waidmann und die Polizeibeamten und bezeichnete diese als „Spinner“. Den 42-Jährigen erwartet nun eine Strafanzeige ++++ Ab sofort bietet der Deutsche Jagdverband (DJV) Ergebnisse des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) digital an: Auf der Internet-Seite „www.wild-monitoring.de“ können Nutzer interaktive Tabellen, Karten und Diagramme anhand von Filtern erstellen. Die Plattform startet mit den Ergebnissen aus dem WILD-Bericht 2017. Alle Auswertungen des Monitorings werden künftigen auf dem WILD-Portal ergänzt. Neben Informationen zur Verbreitung verschiedener Tierarten werden Entwicklungstrends anschaulich dargestellt. Zahlen zu insgesamt 17 Tierarten lassen sich recherchieren und filtern - darunter Feldhase, Rebhuhn, Waschbär oder Nilgans ++++

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Hegemaßnahmen in der Hegegemeinschaft Miltenberg - Kein Inseldenken

In der Hegegemeinschaft Miltenberg werden Gruppenansitze auf Schwarzwild unter Revierverantwortlichen organisiert. Gerade bei unserem sehr mobilen Schwarzwild mit großen und saisonal unterschiedlichen Streifgebieten, stellt der koordinierte revierübergreifende Gruppenansitz eine gute Jagdalternative dar. Alternativ zum täglichen Einzelansitz wird in der Regel weniger beunruhigt und gleichzeitig eine größere Zeit- und Raumabdeckung erreicht. Gegenseitige Absprachen wie das koordinierte Abbaumen und Bergen von Wild, kann beim Gruppenansitz hilfreich sein und bescheren größeren Jagderfolg bei weniger Jagddruck. 

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Lust auf Wilderzeugnisse von registrierten regionalen Wildkammern? Informationen erhalten Sie von den Hegegemeinschaften Eichenbühl, Miltenberg und Kirchzell.