Keine Spekulationen über Verbandsämter in Bayern: Auf Anfrage, ob Ministerpräsident Söder einen BJV-Verbandspräsidenten an seinem Kabinettstisch dudle, da Aiwanger im PIRSCH-Interview eine Kandidatur offen gelassen hatte, antwortet die Staatsregierung: „Die Staatsregierung beteiligt sich nicht an Spekulationen über die Besetzung von Verbandsämtern.“ ++++ Vorstand des Vereins der Jäger im Odenwald entwickelte Biotop-Projekt für heimische Wildtiere. „Wir bringen Wasser ins Revier“ lautet der Name des Projekts. Der Verein möchte seine örtlichen Jäger dabei unterstützen Tümpel, Suhlen und Feuchtbiotope in den Revieren anzulegen, so Dirk Fernholz (Naturschutzbeauftragter des Vereins) gegenüber der Redaktion. Die lebensraumverbessernden Maßnahmen kommen dabei nicht nur den heimischen Wildtieren zu Gute, sondern auch zahlreichen Kleinsäugern, Insekten, Amphibien und bestimmten Pflanzenarten ++++ Wildkamera in Sachsen zerstört: Täter durch Bilder überführ. Der Jäger nahm die Fotofallen und wertete die Bilder aus. Er hoffte dass der Täter auf einer Aufnahme zu sehen ist, um ihn bei der Polizei anzuzeigen. Dann die Überraschung: Bei beiden Kameras ist auf dem jeweils letzten Bild ein Specht zu sehen. Dieser muss auf die Bewegungssensoren eingehackt haben ++++ Bei 88 Millionen Luftsicherheitskontrollen, 2018 der Bundespolizei an deutschen Flughäfen, wurden insgesamt 404.381 „verbotene Gegenstände“ festgestellt. Darunter 1.568 Schusswaffen, 2.201 Schusswaffennachbildungen und 2.464 pyrotechnische Erzeugnisse, wie z. B. Feuerwerkskörper, aber auch scharfe Munition ++++ Wolfshybriden- Gefährlicher Trend: Handel mit Wolfhunden boomt. Es ist ein grauer Markt um den Handel mit Wolfshunden entstanden. Mit Mischlingen aus Wolf und Hund lässt sich viel Geld verdienen. Die Besitzer sind regelmäßig überfordert. Kommen die Besitzer nicht klar, werden viele in die Natur ausgesetzt, sind ja Wölfe. In Internetforen werden Welpen für über 2.000 Euro angeboten, je mehr Wolf drin steckt, umso teurer ++++

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Fallen zukünftig „Verbissgutachten“ mangels verdorrten Junpflänzchen aus?

Wald-Klima-Katastrophenmodus: Weit über 100 Millionen Altbäume sind bereits abgestorben, hinzu kommen mehrere Millionen vertrocknete Jungpflanzen. Neben der Baumart Fichte zeigen nun Rotbuchen und Eichen in unseren Wäldern deutliche und regional sogar bestandesweite Absterbeerscheinungen. Hinzu kommt, durch Pilzerkrankungen an Ulme und Esche sind beide wichtigen Baumarten in vielen Wäldern so gut wie verloren gegangen. Bei Ahorn zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab. Mit entsprechenden negativen Folgen für die Artenvielfalt und die forstlichen Handlungsoptionen für die Zukunft. Es fehlt an Zeit und Personal im Wald um diesem Fiasko entgegenzusteuern. Sofort müssen die erforderlichen finanziellen und personellen Ressourcen bereitgestellt werden. Der Wald ist nicht nur Opfer des Klimawandels sondern er wird auch dringend gebraucht, um den Klimawandel abzumildern. Der Bund Deutscher Forstleute fordert daher in dieser Zeit des Klimanotstandes für den Wald die Einberufung eines „Nationalen Waldgipfels“. Nicht Reden, sondern handeln. Es sind alle Anstrengungen zu unternehmen, Wälder systemrelevant zu erhalten.

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Hier zum Uploaden:       http://pdf-ins-internet.de/?p=56857

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Die Trichinenuntersuchungsstelle in der Praxis der amtlichen Tierärztin Gaby Horn, Hardtring 85, 63785 Obernburg schließt bedauerlicherweise zum 01. August 2019.

Für den nördlichen Landkreis wurden nunmehr folgende Möglichkeiten geschaffen, die Proben ab 01. August 2019 abzugeben:

Beim Landratsamt Obernburg, Bürgerservice, zu den Öffnungszeiten: Montag und Dienstag 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Mittwoch 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr, Donnerstag 8:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Freitag 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr.

In der Mittagszeit von 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr erfolgt keine Annahme der Trichinenproben.

Alternativ direkt bei der Trichinenuntersuchungsstelle Frau Claudia Sellinger, Abgabe in der Tierarztpraxis Meinunger/Wölfelschneider, Bischofstraße 31 in Miltenberg. Auch hier sind die Öffnungszeiten zu beachten:

Montag bis Freitag 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, Mo., Di., Do. und Fr. 15:00 Uhr bis 19:00 Uhr und Samstags 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.

Bei einer Abgabe von mehr als 10 Proben sind diese immer direkt an die Trichinenuntersuchungsstelle Frau Claudia Sellinger in Miltenberg zu verbringen. Bitte melden Sie sich bei diesen höheren Stückzahlen zuvor telefonisch an unter 0171/8096138 oder Praxistelefon 09371/8652. 

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Trichinenprobeentnahme - Fortbildung für Jägerinnen und Jäger

Schulung am Donnerstag, den 24. Oktober 2019 im Sitzungssaal des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis in Tauberbischofsheim. Haus IV, 4. Stock, Gartenstraße 2a. Parkplätze sind im Hof des Landratsamtes Gartenstraße 1 verfügbar. Es handelt sich um die Übertragung hoheitlicher Aufgaben durch das Landratsamt. Voraussetzung für die Beauftragung ist neben einem gültigen Jagdschein auch die Teilnahme an dieser Schulung zur Entnahme und Kennzeichnung von Trichinenproben.

Anmeldungen für die Schulung nimmt das Veterinäramt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis in Bad Mergentheim unter der Telefonnummer 07931/4827-6253 entgegen.

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Upload hier:

https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/informationen/maeh-knigge_lfl-information.pdf

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Wildvermarktung

Der Mainland Miltenberg - Churfranken e.V. räumt die Nutzung der Wortmarke „Churfranken“ für die Namensgebung „Churfrankenjäger“ ein. Hierzu wird derzeit an einem entsprechenden öffentlichkeitswirksamen Logo gearbeitet, dessen Erscheinungsbild den Erfordernissen der Mainland Miltenberg - Churfranken e.V. gerecht wird. 

Die Wildvermarktungsinitiative hatte sich bereits zur Gänskerb 2018 in Bürgstadt einen Namen gemacht. Extravagante Wildspezialitäten aus der Region wurden in der Gewölbehalle des Rathauses gemeinschaftlich präsentiert. Die Churfrankenjäger werden in diesem Jahr bei mehreren Veranstaltungen präsent sein und Wildspezialitäten aus den Hegegemeinschaften anbieten. Beispielsweise auch bei der Michaelismesse oder beim Miltenberger Adventsmarkt. Ziel der Wildvermarktungsinitiative ist es, gemeinsam mit Revierverantwortlichen aus den Hegegemeinschaften Wildprodukte koordiniert zu vermarkten. Das Gemeinschaftsprojekt soll die Steigerung des Wildabsatzes in der hiesigen Region fördern und strategisch ausrichten. Nicht alle Revierverantwortlichen Jägerinnen und Jäger sind in der Situation, ihre erlegten Kostbarkeiten zu veredeln, sicher umzuschlagen oder anzupreisen. Oft bleibt für ein paar Cent nur noch der Weg zum Wildhandel. Dabei hat unser heimisches Wildpret keine Konkurrenz zu befürchten. Es ist ein regionales Erzeugnis, frei von Medikamenten, lebt und stirbt unter Gottes Himmel in der Natur.

Wir Erzeuger aus den Hegegemeinschaften werden uns mit dem neu geschaffenen Logo auf den Produkten vom Handel abheben. Guten Gewissens können wir behaupten, dieses Wilderzeugnis kommt aus der Region Churfranken, das garantieren wir. Mit dieser gemeinsamen Kennzeichnung halten sich alle Mitglieder der Initiative an Regeln. Die Initiative wirbt für ein heimisches und ursprüngliches Produkt "Aus der Region Churfranken - für die Region Churfranken". Wir informieren und empfehlen während unserer Präsenz bei den Veranstaltungen die Verbraucher über die Vorzüge heimischen Wildbrets, der Sortenvielfalt und unsere sehr hohen Qualitätsansprüche

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Jägerinnen und Jäger aus dem südlichen Landkreis Miltenberg, können nun freiwillig die nicht für den Verzehr vorgesehenen Teile und anfallende Zerwirkreste - im Wesentlichen von Schwarzwild - sowie Fallwild dorthin verbringen. Die Sammelstelle ist 24 Stunden zugänglich, auch an Sonn- und Feiertagen. Auch Raubwild und Neozoen können einer sinnvollen Verwertung zugeführt werden. Hierfür wurde eine separate Gefriereinheit verbaut mit der Aufschrift „Fellwechsel“.

Folgende Jägerinnen und Jäger haben sich bereiterklärt, TransponderCards auszuhändigen:

Weilbach-Weckbach: Michael Huber, Schopfäcker 5 0171 / 49 06 696
Weilbach-Weckbach: Susanne Huber, Schopfäcker 5 0171 / 50 92 191
Bürgstadt: Joachim Asmussen, Königsberger Straße 41 0171 / 75 79 770
Miltenberg: Alfred Meixner, Setzgasse 12 0151 / 61 51 07 84
Weilbach-Weckbach: Stephan Schmitt, Ohrnbachtalstraße 7 0151/14 14 65 48
Neunkirchen: Bernhard Stegmann, Hauptstraße 7 0151 /41 26 19 99
Kirchzell: Bodo Ballmann, Raiffeisenring 10 0171 / 63 21 318
Mönchberg: Kurt Väth, Am Sänger 35 0151 / 19 65 152
Altenbuch: Rudolf Zwiesler, Hauptstraße 127 09392 / 8761

Standort der Sammelstelle: 63897 Miltenberg, Altstadtweg 31
Die Telefonhotline für die Sammelstelle lautet: 0178 / 347 2862 (Stegmann, Bernhard). Die Sammelstelle verfügt auch über eine Mailadresse, diese lautet: Konfiskat-mil@gmx.de

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